Lang ist´s her…

…daß ich meinen “Blog” oder wie immer das auch heißt aktualisert habe. Ich war länger “vaginal ausgelastet” – über meine Standard-Sexanbahnungsseite hatte ich einige Kontakte hergestellt und meine Fotze fast täglich mit (jungem) Mannesfleisch gefüllt bekommen. Andreas, mein aktuelles (regelmäßiger) Stecher hat ein Faible für NS-Spiele und eine Vorliebe für Sex in der Öffentlichkeit. Gestern haben wir es in der Umkleide eines Warenhauses getrieben und uns – eine Verkäuferin hat´s mitbekommen – dort den Verstand aus dem Schädel gefickt. Jetzt wird hier wieder öfter geschrieben!

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Vibratorspiele für den Fremden

“Ein Klick zum Gratisfick!” – nun ja: Ich sehe einigermaßen gut aus für mein Alter und hab mit Sicherheit keine Probleme einen Fickpartner zu finden. Aber der Banner war ganz witzig und so klickte ich da drauf. Und nun bin ich seit Wochen Userin bei Geschlechtsverkehranbahnung.com – der Kontakteseite bei der es nur um “DAS EINE” geht. Ich habe dort einen Mann kennengelernt – der jedoch gut 200 Kilometer entfernt wohnt – und mit diesem gechattet. Wir tauschen nun Vidoes und Fotos aus. Ich hab meine Kamera aufgebaut und ein paar nette Videos und Bilder von meiner ganz privaten Fotzenshow für ihn gemacht. Er hat mir geschrieben, daß er sich beim Betrachten meiner Möse – die ich für ihn mit einem Vibrator bestückte- einen runtergeholt hat. Ich war verwundert: Die Vorstellung, daß Männer beim Betrachten meiner Fotos sich einen schrubben macht mich ziemlich scharf…

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Ficken mit Frau Wirtin und einem Paar!

Gestern war das Date mit dem Paar. Es kam alles ganz anders als geplant. Wir hatten uns auf “neutralem Gebiet” – in einer Gaststätte – getroffen um uns erstmal kennenzulernen. Ich will ja wissen mit wem ich ficke. Wir saßen zu dritt – Anja, Klaus und ich – an einem Tisch. Anja ist 29 Jahre alt und blond, von schlanker Statur. Klaus ist 31, hat schwarze Haare und etwas untersetzt. Beide waren mir auf den ersten Blick sympathisch. Wir beschnpperten uns. Ich erzählte von der “verkehrsberuhigten Zeit” meiner Ehe und das ich eben sexuell einiges nachholen will. Das Paar erzählte von sich. Das eben mit dem “Sex zu dritt” das Sexleben schön in Schwung bleibt. Normalerweise holen sie sich über eine Paarsexseite ihren zusätzlichen Fickpartner. Man ´ne Frau, mal ´nen Kerl. Der Alkohol machte uns lockerer. “Die Wirtin kenne ich.” sagte Klaus. “Die hat eine teilrasierte Möse.” Anja schaute ihren Gatten fragend an. “Auf PrivateAmateurinnen.com hab ich Bilder von ihr gesehen! Und von ihrer feuchten Muschi!” Die Welt ist echt ein Dorf. Klaus schaute auf seine Uhr. “22:30 Uhr. Und die Kneipe so gut wie leer. Mal sehen, ob wir Frau Wirtin verführen können.” Anja und ich lachten. Klaus stand auf unr öffnete seine Hose. Er holte seinen Penis aus der Hose und Anja nahm diesen in ihren Mund. “Ich schließ mal ab. Kommt eh kein Gast mehr heute.” sagte Frau Wirtin und schloss die beiden Eingangstüren ab. Zuvor hing sie ein Schild an die Außentüre: “Wegen privater Veranstaltung geschlossen!” stand drauf. Anja fickte immer noch den Penis von Klaus mit ihrem Mund. Sie ließ den Penis aus dem Mund. “Willst Du auch mal blasen?” fragte sie mich. Ich wollte und nahm sein steifes Glied in meinen Mund. Klaus schmeckte gut. Er hatte vor unserem Treffen wohl geduscht und seine Spermakeule ordentlich geputzt. Frau Wirtin kam zu uns an den Tisch. “Soso, in der Öffentlichkeit darf man ja eigentlich nicht blasen.” sagte die Wirtin. “Aber jetzt sind wir ja nicht mehr öffentlich.” fügte sie hinzu und zog ihre Bluse aus. Frau Wirtin hatte schöne große Titten und Anja liebkoste diese sofort. Anja zog der Wirtin ihren Büstenhalter aus. Dann öffnete Anja den kurzen Rock der Wirtin und streifte ihn runter. Die Wirtin trug keinen Slip, nur halterlose Strumpfhosen und High Heels. Ihre Möse war komplett rasiert und ein Band schaute zwischen ihren Schamlippen hervor. “Sind meine Liebeskugeln.” sagte sie und mit einer Hand streichelte die Wirtin ihre Fotze. Anja küsste die Brustwarzen der Wirtin. Diese stöhnte. “Moment mal.” sagte die Wirtin und setzte sich auf einen freien Tisch. Sie lehtne sich mit ihrem Oberkörper nach hinten, legte sich auf den Tisch. Klaus wollte mehr sehen – und ich auch. Ich stand auf und stellte mich gegenüber von Anja auf. Anja liebkoste die linke Brust der Wirtin und ich küsste die rechte Brust der geilen Frau. Ihre Nippel waren hart. Klaus stellte sich vor die Wirtin und untersuchte – mit Augen und Zunge – die Möse der Wirtin. Er zog ihre Vaginalkugeln aus ihrer Fickdose. Während Anja und ich die Wirtin streichelten, öffneten wir unsere Blusen und unsere Hosen. Wir streiften die überflüssigen Klamotten runter. Nur in Slip und im BH streichelten wir die Wirtin, während Klaus die Fotze der Frau leckte. Die Liebeskugeln hatte er zuvor abgelegt und beiseite gelegt. “Steck ihn mir rein!” sagte die Wirtin zu Klaus – und der legte jeweils ein Fußknöchel der Frau auf seine Schulterseiten. Er drückte sein steifes Glied in die Spermabüchse der Wirtin und diese stöhne auf. Die Wirtin roch herrlich weiblich. Ich wollte alles genauer sehen. Ich zog meinen Slip und meinen BH aus und senkte meinen Kopf um den Bauchnabel der Wirtin zu züngeln – und um mich weiter in den Süden zu begeben. Ich leckte die Klitoris der Wirtin während Klaus sie fickte. “Schatz, ich bin auch noch da!” sagte Anja. Klaus schaute die Wirtin an. “Wenn mich eure Freundin weiter so geil leckt, darfst du jetzt deine Frau ficken.” Anja legte sich auf den Boden und Klaus steckte erstmal den Schwanz in ihren Mund. “Und? Wie schmeckt Frau Wirtn?” fragte er seine Gattin. “Lecker!” sagte Anja und lutsche weiter an seinem Penis. Ich fingerte und leckte die Wirtin inzwischen. Sie schmeckte echt prima. Die Wirtin forderte mich auf, mich auf dem Tisch zu knien. Meine Fotze über ihrem Gesicht, so daß wir uns gegenseitig in 69er-Position lecken können. Ich hatte nichts dagegen geleckt zu werden und ging auf den Tisch, kniete mich und senkte meine Vulva in das Gesicht der Wirtin. Ihre Zunge wirbelte wie ein Propeller über meinen Kitzler. Klaus fickte inzwischen seine Gattin. Er zog seinen Penis immer komplett aus ihrer Scheide um diesen dann wieder langsam in dem Ficktunnel zu versenken. Die Wirtin und ich leckten uns und ich merkte, daß mein Orgasmus gleich kommen würde. Ich war einfach aufgegeilt. Der Wirtin ging´s ähnlich. Meine Möse wurde von ihrem Mund komplett abgedeckt und sie leckte stetig meine Klit. “Ich müsste mal für kleine Königstigerinnen.” sagte ich und unterbrach kurz meine Lecktätigkeit. Ich wollte wisse, wie versaut die Wirtin wirklich war. “Lass es laufen und leck weiter meine Muschi.” sagte diese cool. Ich pinkelte ein wenig in den Mund der Wirtin und diese schluckte alles. Klaus schaute fasziniert zu, während er weiter seine Frau vögelte. Die Wirtin und ich leckten nun unsere Kitzler mit etwas mehr Tempo – und wir stöhnten beide unseren Orgasmus aus dem Leib. Ich wollte jetzt Anjas fickende Fotze aus der Nähe sehen. Ich ging vom Tisch, auf dem nur ein paar Urintropfen waren, da die Wirtin wohl eine Liebhaberin geiler Natursektspiele ist. Ich ging auf den Boden, kniete mich und hob meinen Popo dabei in die Höhe. Die Wirtin stand ebenfall auf und ging hinter den Tresen. Ich sah aber nicht, was sie machte da ich mit meiner Zunge an Anjas fickender Möse war. Der Duft von ihrer Fickdose machte mich total scharf. Ich bearbeitete den fickende Penis von Klaus und Anjas fickende Möse mit meiner Zunge und erschrak kurz als plötzlich von hinten was in meine Möse eingeführt wurde. Die Wirtin hatte einen Vibrator geholt und verwöhnte damit meine Muschi. Ich leckte heftiger an Anjas Kitzler und sie bekam ihren Orgasmus im gleichen Moment, als Klaus abspritze. Er schoss sein Sperma auf Anjas Bauch, diese überließ mir aber das Privileg den Penis von Klaus zu lutschen und sein Eiweiß aufzunehmen. Dann leckte ich die Muschi von Anjas besamter Fotze, während die Wirtin meine Möse mit dem Vibrator fickte. Anja hatte erneut einen Orgasmus und ich kam ebenfalls. Die Wirtin legte sich auf den großen Tisch , an dem gut 16 Leute Platz hätten. Anja legte sich neben sie und auch ich ging auf den Tisch. Wir legten uns auf den Rücken und spreizten unsere Beine. “Los, fick uns alle durch!” forderte ich Klaus auf. Er wichste kurz seinen Penis, der durch den netten Anblick den wir boten schon wieder aufrecht stand. Er schob seinen Penis in uns rein. Erst in Anja, dann in die Wirtin und dann ich mich. Er vögelte uns abwechselnd durch, er machte 3-4 Stöße in jede Fotze. In der Möse der Wirtin kam er schließlich zum zweiten Mal und spritzte los und wir drei Frauen lutschen seinen Penis anschließend sauber. Wir tranken anschließend noch einen Sekt und waren sicher: Das wird nicht das letzte “spritzige” Treffen bei der geilen Wirtin gewesen sein.

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Kontakt zu tolerantem Paar…

Ich habe lettze Woche auf einem Kontaktportal ein Paar aus meiner Umgebung kennengelernt. Wir haben uns für den 19. November  zwanglos in einer örtlichen  Gaststätte verabredet. Mal sehen, was passiert.

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Julian ist ´ne Sau…

…aber ´ne liebe Sau. Gestern waren wir wieder zu unseren regelmäßigen Turnstunden verabredet und er hat mir eine Überraschung mitgebebracht: Eine Vaginapumpe. Er hat mir das Ding auf meine Möse gesetzt und ein Vakuum unter der Saugglocke erzeugt. Meine Schamlippen waren sofort richtig dick und wir hatten geilen Sex. Das kleine Ferkelchen findet immer mehr Interesse an Natursektspielchen. In der Wanne habe ich ihn seinen leckeren Saft gegeben.

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Gangbang?

Also ich bin heute beim Surfen durch pornografische Seiten auf eine interessante Seite gelangt: Dort´s dreht sich alles um das Thema “Gangbang & Gruppensex“! Über ein dort verlinktes Kontaktformular habe ich mich mal dort als hemmungsloses Fickstück angemeldet. Mal sehen wann Antwort kommt! Ich freue mich auf meinen ersten Gruppensex!

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Jetzt mal was neues…

Seit meiner Scheidung war Julian fast täglich da. Ich deutete bei unserem letzten Fickevent an, daß ich zur Abwechslung jetzt mal gerne – neben ihm – mit einem anderen Mann ficken würde. Er hatte nichts dagegen. “Eine Heirat zwischen uns würde ich zur Zeit eh ausschließen.” Klasse Einstellung hat der junge Mann…

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Vollzugsbericht: Julian

Gestern Abend tauchte Julian – wie vereinbart – auf. Ich hatte sexy Dessous angezogen. Zum Glück passten die noch. Davor habe ich geduscht und meine Muschihaare getrimmt, die Stelle rund um meine Fotzenöffnung habe ich akurat mit dem Nassrasierer enthaart. Als er die Wohnung betrat, zog er seine Jacke und seine Schuhe aus. “Das ist aber nicht fair, daß du soviel anhast wenn ich hier nur in Strapsen und einem dünnen Hemdchen stehe. Er entkleidete sich. Sein Penis stand bereits. Wir gingen ins Wohnzimmer und wir umarmten uns. Ich spürte seine junge Männlichkeit an meiner Möse. “Ich hab extra viel Wasser getrunken. Sollen wir ins Bad gehen?” Er grinste. “Los, ich muß eh noch duschen.” Er legte sich nackt in meine große Eckbadewanne und ich stand über ihm. Dann pinkelte ich los. Ich pisste auf seinen Schwanz und unterbrach kurz den Strahl um  auch in seinen Mund zu pinkeln um seinen Durst zu löschen. Wir duschten dann gemeinsam. Er seifte mich ein und ich wusch seinen beschnittenen Penis. Sein Penis wurde dabei steif und wir nutzen die Latte gleich im Bad aus. Ich bückte mich und stützte mich am Wäschekorb ab, während er mich von hinten nahm. Wir kamen beide zugleich und er besamte mein Möse. Wir gingen aus dem Bad. “Um es uns im Schlafzimmer bequem zu machen.” Im Schlafzimmer ging´s dann weiter. Er hat erstmal sehr ausgiebig meine Möse geleckt. Ich griff unter die Matraze und zog meinen kleinen – vor drei Wochen gekauften – Vibrator hervor. Er war begeistert mich lecken zu können und dabei meine Scheide mit dem Freudenspender zu bestücken. Ich bekam einen sehr heftigen Orgasmus. Schließlich fickte er mich wie ein Schuljunge – in der guten alten Missionarsstellung. Wir kamen beide erneut und sein Samen landete auf meinem Bauch. “Ich würde gerne mal sehen, wie du es dir selbst besorgst.” sagte Julian nachdem er seinen Penis aus meinem Fickloch entfernt hatte. Ich tat ihm diesen Gefallen gerne. Er setzte sich auf den kleinen Sessel im Schlafzimmer und ich begann meine Muschi zu reiben. Ich spreizte meine Beine bis es nicht mehr ging und gewährte ihm so tiefe, intime, Einblicke “Zur Vorbereitung auf deinen späteren Beruf.” sagte ich stöhnend. “So schöne Frauen wie du werden da eher die Seltenheit sein, glaube ich.” sagte er und ich wurde verlegen. Ich nahm den Vibrator zur Hilfe und schob diesen in mein Lustloch. Ich stöhnte und kam. Er ließ mir allerdings keine Verschnaufpause sondertn ersetzte den Vibrator kurzerhand mit seinem Schwanz, den er nun in meine Fotze stieß während er auf mir lag. Wir küssten uns während er mich fickte. Es entlud sich in meiner Scheide und wir schliefen umschlungen ein. Heute Morgen, wurden wir gemeinsam wach. Ich war froh mir den heutigen Tag freigenommen zu haben. Ich weckte ihn zärtlich auf. Mit einem Blowjob. Er genoss diese Art des Weckens und ließ es sich von meiner Mundmöse besorgen. Er kündigte sein “Kommen” an und ich ließ ihn in meinen Mund ejakulieren. Ich schluckte alles. “Proteine zum Start in den Tag.” sagte ich und küsste ihn. Er veröhnte mich danach ebenfalls oral, nach meinem ersten Orgasmus war sein Rohr wieder schussbereit und er fickte mich. Zuerst in der Missionarsstellung, dann in der Löffelchenstellung. Er kam vor mir und spritzte in meiner Möse ab, hatte dann aber keine Scheu mich noch zum Orgasmus zu lecken. Wir schliefen nochmals ein. Wir haben dann eine Stunde später – als wir wieder wach waren – gefrühstückt und uns im Bad gerichtet – außerdem nochmals im Bad gesext. Er verabschiedete sich vor einer halben Stunde – und ich freue mich auf ein Wiedersehen.

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Julian, 21

Mit meinen 42 Jahren bin ich gestern Abend durch die Stadt gezogen. Ich war in einer mexikanischen Bar und hatte ein leckeres Essen. Dann zog ich weiter. Von der Straße her hörte ich schöne Musik – irgendwer sang einen Song der Pogues nach. Ich folgte meinem Ohr und ging in eine Seitengasse. Dort war ein Irish Pub. Ich war noch gar nicht müde, so trat ich ein. Der Laden war ziemlich voll, altersmäßig und geschlechtermäßig war es wirklich gut gemischt. Vom 18- jährigen Jünglich bis zur 80-jährigen Jungoma waren alle möglichen gesellschaftlichen Schichten und Altersklassen vertreten. Die meisten Leute im Pub standen. Auf einer kleinen Bühne spiele eine Band. Menschen tanzten und sagen mit. Alle Tische waren besetzt. In der Ecke war ein kleiner Tisch – an den zwei Personen Platz hätten – frei. Ich ging darauf zu. Zeitgleich mit mir, kam ein junger Mann an diesem Tisch an. Ich schätzte ihn auf vielleicht 20 Jahre. “Sie können den Tisch ruhig haben.” sagte er. Er war freundlich und lächelte. Er hatte kastanienbraunes Haar. Er trug eine randlose Brille und eine schwarze Jeans. Er wirkte sportlich und schlank. “Wir hätten auch beide Platz.” entgegnete ich. Und er zuckte mit der Achsel. Wir setzten uns. Ich bestellte ein Guinness, der junge Mann bestelle ein “Black & Tan”. Auf der Getränkekarte las ich nach, was ein “Black & Tan” ist. “Eine Mischung aus Guinness und Kilkenny bzw. eine terroristische Gruppe die irische Freiheitskämpfer während des anglo-irischen Krieges bekämpft hat.” stand da auf der Karte. Auf der Karte wurde außerdem – unter “Guinness” – ein Getränk namens “Black Velvet” aufgeführt. Eine Mischung aus Sekt und Guinness. Das hörte sich gut an. Ich würde es nach meinem Guinness testen. Die Band machte gerade Pause und der Pubbesitzer, der hinter dem Tresen stand, schaltete den CD-Spieler an. Schöne irische Musik, nicht zu laut, ertönte aus den Lautsprechern. Der junge Mann sprach mich an. “Ich sehe Sie zum ersten mal hier. Ich heiße Julian.” Ich reichte ihm die Hand. “Ich bin Christiane. Ja, ich bin zum ersten Mal hier.” Ich zog meine Lederjacke aus. Ich trug darunter ein schlichtes T-Shirt, daß vielleicht ein wenig eng war. Dies hatte den Vorteil: Ich konnte auf einen BH verzichten. Ich habe relativ viel Holz vor der Hütte und meine Titten spannten das Shirt. Ich merkte, daß der junge Mann meine Titten ansah. Als ich mich setzte, blickte er absichtlich nicht mehr auf meine schönen Brüste. Eine junge Frau brachte uns unsere Biere. Ich ließ zwei Striche auf meinen Bierdeckel machen. Julian protstierte kurz. “Für den Sitzplatz.” sagte ich knapp. Ich griff zu meinem Glas, Julian ebenfalls. Wir stießen an und tranken ein wenig von dem leckeren Bier. “Du bist also öfters hier?” frage ich mein Gegenüber. “Ja, das ist quasi mein zweites Zuhause.”, sagte Julian und grinste, “Während der Woche ist es hier etwas gemütlicher. Aber wenn Livemusik angesagt ist, ist hier der Teufel los.” Ich blickte mich kurz um. “Ja, sieht recht gemütlich aus hier.” An der Wand hingen Bilder die wohl irische Landschaften zeigten, Filmposter von berühmten Filmen mit, wie ich annahm, irischer Thematik, wie “The Wind that shakes the Barley“, “Michael Collins” und “5 Minuts of Heaven“. Der einzige Filmtitel der mir was sagte, war “Michael Collins“. Ein Klavier stand an der Wand. Auf einem Gemälde an der Wand war Oscar Wilde abgebildet. “Gibt´s dieses Pub schon lange?” fragte ich Julian, der die Livemusik hörte die inzwischen wieder zu hören war. “So seit 3 Jahren. Ich war von der ersten Minute Stammgast hier. John – der Eigentümer – und ich sind befreundet. Ich helfe ihm bei einigen Sachen – wie dem Updates für seine Homepage und bei der Erstellung von Drucksachen.” Er deutete auf die Karte. “Die Karte da ist z.B. mein Werk.” Ich lächelte ihn an “Die Karte ist hübsch. Die Texte sind der Hammer.” Julian lächelte: “Die Texte stammen von John. Der ist durch und durch Ire und Republikaner. Hier lief mal ein eheamaliger Angehöriger der britischen Streitkräfte rein, der wohl in der Nähe mal stationiert war und noch hier wohnte. Der machte den Fehler, ein T-Shirt mit dem Union-Jack – der britischen Flagge – zu tragen. Der kommt sicher nicht mehr wieder.” Ich erfuhr daß Julian hier in Bonn Medizin  studierte. Ich war schwer beeindruckt. Er zuckte mit der Schulter. “Ist Familientradition. Mein Papa hat die Praxis von seinem Papa übernommen und ich bin dazu auserwählt irgendwann mal seine Praxis zu übernehmen.” Ich war neugierig und nahm an, daß ich die Praxis dann kennen würde. Ich fragte ihm, wo denn diese Praxis sei und erfuhr so, daß sein Vater mein Frauenarzt ist. “Die Welt ist klein.” sagte er und grinste. “Ist sicher schwer für dich, wenn dein Papa die meisten Frauen hier im Pub näher kennt als du.” sagte ich frech. Ich war Alkohol nicht gerade gewöhnt, und das Guinness war mein zweites Bier an diesem Tag. Er antwortete ebenso frech: “Das lässt sich ja ändern.” Er fragte was ich beruflich mache und ich erzählte es ihm. “Und jetzt zum ersten Mal im Pub.” stellte er fest, nachdem ich eine Weile erzählt hatte. “Ja. Meine Scheidung ist durch und seit gestern bin ich rechtskräftig nicht mehr verheiratet. Ich will jetzt was erleben. Der Besuch so eines, für mich unbekannten, Pubs ist da ja ein guter Ausgangspunkt.” Er reichte mir bizarrerweise die Hand und gratulierte mir zur Scheidung. Ich musste lachen. “Du bist der erste der mir dazu gratuliert.” sagte ich. “Ich dachte das macht man so.” war seine Antwort. Unser Guinness war leer. “Ich werde mal das Black Velvet testen.” sagte ich und er sagte, daß dies eine leckere Sache sei. Im Laden war der Teufel los, aber der Pubeigner hatte immer einen Blick auf seinen Freund. Sofort war die junge Kellnerin am Tisch. Julian bestellte zwei Black Velvets. Die Kellnerin unterhielt sich kurz – auf englisch – mit Julian und ging wieder hinter den Tresen. Julian und ich unterhielten uns über dies und das. Sein Studium, mein Beruf, etc. Die Kellnerin – Fee war ihr Nam – kam zu uns an den Tisch. Sie brachte uns die beiden Black Velvets und zwei Gläser mit einer milchigen Flüssigkeit. Fee sagte, daß die Runde auf´s Haus ginge. Julian bedankte sich und formte mit seinen Lippen ein lautloses “Thany you” in Richtung des Pubeigners. Der Hob sein Glas und prostete uns zu. Wir prosteten zurück und tranken einen Schluck Black Velvet. “Ist das ein Latte Macchiato?” fragte ich und deutete auf die beiden anderen Gläser. “Oh Gott, nein. Das ist etwas tierisch gefährliches. Man schmeckt den Alkohol nicht, es schmeckt saugut und eh man sich versieht, ist man angeschlagen. Bailey’s Latte heißt dieses Getränk. Bailey’s Latte mit einem Schuss heisser Milch und mit Kaffee.” Wir nippten an den Gläsern. Julian hatte recht: Das Zeug schmeckte genial. “Sieht zwar aus wie Sperma, schmeckt aber viel besser.” entfuhr es mir. Julian verschluckte sich und bekam einen Hustenanfall. “Keine Ahnung wie das schmeckt.” sagte Julian. “Glaub mir: Dieses Zeug schmeckt besser. Ich bräuchte da jetzt einen Aufpasser der mich nach dem nächsten Glas stoppen wird.” Julian sagte, er würde aufpassen. Wir unterhielten uns, während wir langsam unsere Getränke leerten. “Ich bin mal für kleine Mädchen.” sagte ich meiner jungen Bekanntschaft, als mein Bailey’s Latte leer war. Ich bestellte zuvor am Tresen zwei weitere Bailey’s Latte und sagte Fee, der Kellnerin, daß sie die Getränke auf meinen Deckel aufschreiben sollte. Sie nickte. Ich ging auf´s Klo und pinkelte. Ich war ziemlich feucht – und ich rechnete mir gute Chancen auf ein Abenteuer mit Julian aus. Ich trug Liebeskugeln in meinem Fickloch und meine Muschi hatte ich heute morgen akurat rasiert. Ich wusch meine Hände und ging wieder an den Tisch zurück. Julian redete gerade mit einer jungen Frau. Sie guckte mich böse an als ich an den Tisch kam. Ich reichte meine Hand, sie guckte grimmig und entfernte sich vom Tisch. “Ups.” sagte ich als ich mich setzte. “Vergiss es,” beruhigte mich Julian, “das ist nur meine Ex-Freundin. Die wollte sich hier hinsetzen und mich zulabern.” Ich bedankte mich dafür, daß er meinen Platz verteidigt hat. Die Bailey’s Latte waren bereits gebracht worden. Wir tranken und redeten über Gott und die Welt. Irgendwie kamen wir auf meine frisch besiegelte Scheidung zu reden. Ich hatte inzwischen erfahren daß er sich vor einem halben Jahr von seiner Freundin getrennt hatte – die junge Frau die gerade am Tisch war – und daß er zur Zeit solo ist. “Nun ja, ist jetzt halt ein neuer Lebensabschnitt für mich,” sagte ich, “getrennt lebten mein Exmann und ich schon seit zwei Jahren. Die Betten waren eh seit 5 Jahren getrennt, er fand seinen PC spannender als mich.” Die Aussage “Was für ein Depp. Wenn ich so eine attraktive Frau Zuhause hätte würde ich sicher nicht am PC sitzen.” entwich seinem Mund und der entschuldigte sich sofort. Ich sagte, daß das schon OK ist. Ich fühlte mich geschmeichelt und die Komplimente des jungen Mannes taten mir gut, weil ich sowas lange entbehren musste. Es war inzwischen fast 23.00 Uhr. Die Band hatte aufgehört zu spielen und das Pub leerte sich ein wenig. “Wollen wir noch einen trinken?” fragte Julian als unsere Gläser leer waren. Mir war eher nach Sex und ich rechnete mir gute Chancen aus, keine Abfuhr zu erhalten. Ich setzte alles auf eine Karte: “Wir können auch bei mir noch was trinken.” sagte ich entschlossen. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen: “Bei mir könnten wir auch ungestört ficken.” sagte ich ruhig. Er guckte zuerst etwas ungläubig und bat, das letzte zu wiederholen, da er fürchtet sich verhört zu haben. “Ich will mir dir ficken.” sagte ich erneut. “Dann lass uns schnell zahlen.” sagte er nur und winkte John heran. Der Pubbesitzer redete etwas mit Julian. Das Updates für die Website fällig wären, da eine Band abgesagt hat und da nun eine andere für den betreffenden Termin eingetragen werden müsste etc. “I pay now.” sagte er dann in Johns Richtung und holte einen 20- und einen 10-Euroschein aus seiner Geldbörse, legte sie auf den Tisch. Der winkte ab und gab ihm das Geld zurück. Julian murmelte ein “Thanks” und John und er verabredeten sich für den nächsten Abend. Julian und ich standen auf. Ich zog meine Jacke über und wir verließen den Pub. “Wohin jetzt?” fragte Julian als wir draussen waren. “Wir laufen 10 Minuten oder warten auf ein Taxi und fahren dann 10 Minuten, wegen den Einbahnstraßen.” “Dann können wir auch laufen.” war Julians Antwort. Wir liefen ca. 15 Minuten, da wir unterwegs knutschen. Es hat sich so ergeben. Wir kamen an dem Haus an in dem ich wohnte. Ich hatte eine große Penthousewohnung. 160 m² Wohnfläche. Riesengroßes Wohnzimmer mit Eingangsbereich (60 m² groß), großes Schlafzimmer  (30m² groß) und ein Arbeitszimmer (20m² groß) auf der zweiten Ebene. Eine große Küche (30 m² groß) machte die ganze Wohnung perffekt. Ein “Wow” kam aus Julians Mund, als wir die Wohnung betraten. “Was magst du trinken?” fragte ich als wir unsere Jacken ausgezogen hatten und wir im Wohnzimmer waren. “Das, was du auch trinkst.” sagte er und umarmte mich. Er fasste mit seinen Händen an meinen Hintern und wir küssten uns. Ich übernahm die Initiative: “Ich weiß nicht, wie viel der angehende Frauenarzt schon gelernt hat. Aber meine Muschi juckt und braucht glaube ich ein wenig Aufmerksamkeit.” sagte ich in sein Ohr und knabberte an seinem Ohrläppchen. “Ich seh mir die dann mal an.” sagte er. Er öffnete den Gürtel meiner Jeans. Öffnete den Verschluss der Jeans. Er kniete sich hin und streifte die Punps von meinen Füßen. Er zog mir die Jeans herunter und küsste – durch de Slip hindurch – meine Muschi. “Soll die Patientin sich setzen?”, fragte ich mit lasziver Stimme. “Ja, setzen Sie sich bitte.” Ich setzte mich auf den weißen Sessel und legte meine Beine über die Armlehnen. Die Beine waren jetzt weit gespreizt und mein Slip war etwas verrutscht. Mein Fickloch war nun zu sehen. Er kniete sich vor den Sessel und küsste meine Füße. Er küsste sich die Beine empor und drückte seinen Mund auf meinen Slip. Ich spürte seine Bartstoppel als er mit seiner Zunge kurz meine Muschi leckte um sich gleich wieder meinen Beinen zu widmen. Er küsste sich den Oberschenkel runter, küsste meine Kniekehlen, liebkoste meine Waden und nahm meine Zehen in seinen Mund um diese zu züngeln. Ich stöhnte. Ich hob meinen Popo etwas an und zog meinen Slip runter. Er zog mir den Slip ganz aus und begutachtete mein Fötzchen. “Das sieht alles sehr gut und sehr lecker aus.” sagte er. “Ich muss das aber genau überprüfen.” Das tat er dann. Er leckte die Innenseite meiner Oberschenkel, die Stelle zwischen Popo und Muschi und schließlich meine Möse. Er küsste und leckte langsam und ich wurde von Sekunde zu Sekunde feuchter. Ich zog mein T-Shirt runter während er meine Möse leckte. Er blickte nach oben und was er da sah, gefiel ihm wohl. Er liebkoste meine Brüste und er küsste meine Brustwarzen. Sein Mund suchte nach meinem Mund und wir küssten uns leidenschaftlich. Er ging mit seinem Mund nun wieder an die tiefergelegenen Regionen. Er stimulierte mit senem ganzen Mundbereich mit – so lange brachliegendes – Spermaloch. “Ich will deinen Schwanz spüren.” sagte ich. Er stand auf und zog sich vor mir aus. Sein Hemd und sein Unterhemd landeten auf dem Boden. Dann streifte er seine Hose runter, nachdem er seine Schuhe und die schwarzen Socken ausgezogen hatte. “Und die Unterhose bleibt an?” sagte ich gespielt enttäuscht. Er näherte sich mir und ich setzte mich auf. Ich zog ihm die Unterhose aus und war beeindruckt. Der junge Mann hatte einen prächtigen Pimmel. Er war beschnitten. “Das sieht ja lecker aus.” sagte ich, bevor ich seine Eichel mit meiner Zunge berührte. “So ist das bei uns Juden. Im 8. Lebensjahr kommt das Häutchen weg.” Ich nahm seinen Penis in meinem Mund auf und bewegte meinen Kopf vor und zurück. Er stöhnte. “Wenn du weiter so geil vorgehst, kommt der nächste Bailey’s Latte aber sehr früh.” sagte er. “Komm, im Schlafzimmer ist es bequemer.” sagte ich und deutete auf die Wendeltreppe, die in die obere Ebene führt. Wir gingen die Treppe raus, ich ging vor ihm und er bedankte sich für den “netten Einblick”. Wir gingen sofort zum Bett. “Ich würde gerne noch ein wenig deine Vagina mit meiner Zunge untersuchen. Ist echt ungerecht: Mein Papa durfte das schon so lange sehen.” sagte er. “Leg dich hin.” forderte ich ihn auf und er legte sich rücklings auf das große Bett. Ich kam ins Bett und kniete mich über seinem Kopf. Langsam senkte ich mein Becken und er konnte seine Zunge in meine Fotze stecken. Er öffnete mit seinen Händen ein wenig meine Muschi und leckte mich, machte dabei laute Schmatzgeräusche. Offenbar schmeckte ich ihm. Mein Fötzchen machte schnalzende Geräusche. Es würde eine Frage der Zeit war, bis ich unter seiner “oralen Behandlung” zu meinem Orgasmus kommen würde. Ich stöhnte, als ich mich dem Höhepunkt näherte. “Leg dich auf den Rücken.” sagte er mit sanfter Stimme. Ich ging von ihm runter und legte mich auf den Rücken. Meine Beine machte ich breit und er hatte sofort wieder seinen Mund an meinem Lustloch. Er leckte mich, führte zuerst seinen Zeigefinger und schließlich noch seinen Mittelfinger in meine Scheide ein. Er machte sanfte Bewegungen mit seinen Fingern während er meinen Kitzler mit seiner Zunge bearbeitete. Meine Vaginalmukseln zogen sich zusammen, er leckte stetig weiter und ich kam – laut stöhnend – zu meinem Orgasmus. Er änderte seine Position und kniete vor mir, streichelte mit seinem Schwanz meine frischgeleckte Fotze. “Du kannst ihn gerne reinstecken.” sagte ich und stöhnte. Er streichelte mit seiner Eichel meine Klitoris, dann setzte er seinen Pimmen an und steckte ihn in meine Muschi. Er fickte mich langsam durch und ich bekam – zusammen mit ihm – meinen Orgasmus. Als er seinen Schwanz aus meiner Fotze enternte, landeten ein paar Spermatropfen auf meinem Schambein. “Oh Gott. Wie sieht´s mit Verhütung aus?” fragte er etwas beunruhigt. “Nehm die Pille.” sagte ich leise. “Seit Jahren nur für die Katz. Das war mein erster Fick seit 7 Jahren.” “Also ich schätze, das wird heute nicht dein letzten Fick gewesen sein.” Er fuhr mit seiner Hand durch meine langen, schwarzen Haare und blickte – er lag neben mir – in mein Gesicht. Sein Mund berührte meinen Mud und unsere Zungen lieferten sich ein langsames Gefecht. “Ich bräuchte ein paar Minütchen, damit er wieder steht.” sagte Julian. Ich sagte, daß ich schon einige Kenntnisse über die unzureichende männliche Anatomie hätte und das wüsste. “Du Freche.” sagte er und küsste mich auf den Mund. Dann kümmerte er sich um meine Titten und deckte diese mit zarten Küssen ab. “Darf ich nochmal ein wenig lecken?” fragte er, als er bereits seinen Mund an meiner Muschi hatte. Ich hatte, nach der Stimulation durch seine Finger, ein dringendes Bedürfnis. Nämlich zu pinkeln. Ich sagte das ihm und er fragte, ob er dabei zusehen dürfe. Ich hatte nichts dagegen. Wir gingen in das kleinere WC in der oberen Ebene. “Wenn du piseln musst und ich mich stärken muss, kann man das ja verbinden.” Ich dachte, ich hatte mich verhört. Auf Natursektspiele war ich schon immer neugierig gewesen. Und dieser junge Mann erfüllte mir nun diese heimliche Phantasie. “Dann lag dich dahin.” sagte ich zu dem Dürstenden. Er legte sich auf den Läufer und ich hockte mich über sein Gesicht. Ich drückte meine Fickspalte auf seinen Mund und piselte los. Er schluckte alles und leckte mich sauber, nachdem ich gepiselt hatte. Dieses Spiel geviel ihm offenbar. Ich konnte sehen, daß seine Manneskraft wieder erwacht hatte und sein Penis wieder fickbereit war. Ich kniete mich auf den Läufer und forderte ihn auf, seine Arbeit zu tun. “Los, fick mich von hinten.” Er fickte mich jetzt ein wenig fester und wir kamen erneut. Wir standen auf und küssten uns, begaben und wieder ins Schlafzimmer. Wir legten uns ins Bett und schmusten zärtlich. Irgendwann schliefen wir gemeinsam ein. Am nächsten Morgen war ich zuerst wach und weckte meinen jungen Ficker mit einem Blowjob. Wir tranken dann einen Kaffee und frühstückten. “War das jetzt was einmaliges.” fragte er etwas ängstlich. “Wenn´s nach mir geht: Dann mit Sicherheit nicht.” Wir frühstückten und machten uns im Bad fertig. Ich gab ihm meine Visitenkarte und wir verabredeten uns für den Abend. Jetzt warte ich auf ihn: In 30 Minuten müsste er da sein und dann wird sexuell einiges – soweit es mich betrifft – nachgeholt.

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Endlich ist die Scheidung durch!

Heute kam – ein paar Wochen nach der kurzen Gerichtsverhandlung, an der ich nicht mal teilnahm – der Bescheid von meinem Rechtsanwalt: Meine Scheidung ist jetzt rechtskräftig! Ab heute werde ich sexuell das nachholen, was mein toller  Ex-Gatte mir jetzt JAHRELANG vorenthalten hat. Jetzt wird erstmal gefeiert!

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